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Interview: Fantasie und leichtigkeit

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Interview: Fantasie und leichtigkeit

VERLAG RENATE BRANDES IN ALTENRIET
Veröffentlicht von Renate Brandes in Interview · 5 Mai 2023
Tags: InterviewNeuerscheinungMartinBartholmeKurzgeschichten

Zwischen Hoffnung und MelancholieInterview mit Martin Bartholme

Fantasie und Leichtigkeit

           
DREI FRAGEN
 
Der Autor Martin Bartholme aus Tauberbischofsheim hat sein zweites Buch mit Kurzgeschichten geschrieben.

„Fantasie und Leichtigkeit“

Herr Bartholme, Sie haben mit „Zwischen Hoffnung und Melancholie“ Ihr zweites Buch veröffentlicht, in dem Sie wieder sehr berührende Geschichten erzählen. In einer davon bezeichnen Sie sich selbst als „Traumtänzer“. Schreibt man als „Traumtänzer“ bessere, weil emotionalere Bücher?

Martin Bartholme: Das Wort „Traumtänzer“ wird ja oft negativ assoziiert – ein Mensch, dem der Bezug zur Realität fehlt – dieser fehlt mir sicher nicht. Jedoch brauche ich als Geschichtenschreiber Fantasie und Leichtigkeit, um den Personen Gefühle und Leben einzuhauchen.

Am Dienstag, 9. Mai, lesen Sie um 13.30 Uhr im Schulzentrum am Wört in Tauberbischofsheim aus Ihrem neuen Buch, das im Brandes Verlag erschienen ist. Wie ist das für Sie, öffentlich aus dem eigenen Werk vorzulesen?
Bartholme: Natürlich ist die Arbeit im „stillen Kämmerlein“ etwas ganz anderes. Jedoch sind Geschichten ja dazu da, gelesen und gehört zu werden. Die unmittelbare Reaktion des Publikums ist für mich natürlich auch sehr spannend. Gerade wenn es sich – wie bei dieser Lesung – um Jugendliche handelt.

Der SC Freiburg ist aus dem DFB-Pokal ausgeschieden. Wie geht es Ihnen als treuer Anhänger der Breisgauer?

Bartholme: Trotz der Niederlage im Halbfinale geht es mir als SCFan sehr gut. Wir spielen die erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte und wachsen in allen Bereichen. Jetzt geht es darum, nicht abzuheben und den Prinzipien, die uns ausmachen, treu zu bleiben.
 
sk/BILD: KIRSTEN BARTHOLME

Herzlichen Dank an Sabine Holroyd von den Fränkischen Nachrichten für dieses Interview




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